Selbstverständlich feuerverzinkt

h1spanspanspanHallen und Überdachungen für Bahnhöfe und Busbahnhöfe/span/span/span/h1

pDer öffentliche Verkehr ist ein zentraler Baustein auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Mobilität. Busse und Bahnen sind hierbei wesentliche Elemente. Der Aus- und Neubau von pendlergerechten Umstiegs- und ÖPNV-Knotenpunkten trägt ganz wesentlich zum Erfolg der Maßnahme bei. Als bewährter Werkstoff ist feuerverzinkter Stahl eine dauerhafte und nachhaltige Lösung für Hallen und Überdachungen sowohl an Bahnhöfen als auch für Busbahnhöfen./p

h2spanspanspanFeuerverzinkter Stahl für Bahnhöfe/span/span/span/h2

pWer an historische Bahnhofsbauten denkt, hat filigrane Stahl-Glasbauten vor Auge. Dies ist auch heute noch so. Im Unterschied zu damals kann Stahl heute feuerverzinkt werden und ist im Gegensatz zu den Konstruktionen von früher damit wartungsfrei. Dies spart Kosten und vor allem auch Betriebsunterbrechungen durch Instandhaltungsarbeiten. Oft wird der feuerverzinkte Stahl aus gestalterischen Gründen zusätzlich beschichtet, das heißt als sogenanntes Duplex-System ausgeführt./p

 
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Rautendach des Hauptbahnhof Wien (Architekt Albert Wimmer ZT-GmbH; Foto Geolina)
 
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Bahnhof Berlin Spandau (Architekten: von Gerkan, Marg und Partner)
 
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S-Bahnstation Wilhelm-Leuchner-Platz Leipzig (Architekt Max Dudler; Foto F. Errit)
 
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Schwebebahnhof Pestalozzistraße Wuppertal (JSWD Architekten)
 
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Zugspitzbahn-Station (Baucon – Hasenauer.Architekten – AIS)
 
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S-Bahn Haltestelle Wilhelma Stuttgart (Schwarz Architekten)

h2spanspanspanFeuerverzinkter Stahl für Busbahnhöfe/span/span/span/h2

pBusbahnhöfe verknüpfen verschiedene Buslinien und dienen als Umstiegsmöglichkeiten zu anderen Verkehrsmitteln wie Bahn, Auto oder Fahrrad. Um Reisenden einen Schutz gegen Niederschläge oder auch starke Sonneneinstrahlung zu bieten, zeichnen sich Busbahnhöfe in der Regel durch ausladende Dachkonstruktionen aus Stahl aus.nbsp;Eine Feuerverzinkung oder Duplex-Systeme (Feuerverzinkung mit einer zusätzlichen Beschichtung) schaffen auch hier wartungsfreie Lösungen und sind die erste Wahl./p

 
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Busbahnhof Aarau (Architekt: Vehovar Jauslin; Ingenieure: formTL)
 
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ZOB Herne (Heiderich Hummert Klein Architekten)
 
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Drehscheibe Nördlingen (Architekten: Morpho-Logic)
 
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ZOB Bochum (Architekt Heinrich Böll)
 
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ZOB Haldensleben (Schulitz Architekten)
 
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ZOB Emsdetten (OX2 Architekten)

h2Langzeittest: Bahnhöfe und Busbahnhöfe aus feuerverzinktem Stahlnbsp;/h2

pDie Dauerhaftigkeit der Feuerverzinkung zeigt sich am besten unter realen Einsatzbedingungen in der Praxis. Dies gilt auch für Bahnhöfe und Busbahnbahnhöfe./p

h3Vorhallendächer Hauptbahnhof Köln: nach Jahrzehnten noch in gutem Zustand/h3

pAufgrund ihres irreparablen Bauzustandes wurden die um 1900 erbauten Vorhallendächer des Kölner Hauptbahnhofes in den Jahren 1990 und 1991 durch eine aus Kreuzgewölben bestehende Stahl-Glas-Konstruktion ersetzt. Als Korrosionsschutz kam ein Duplex-System (Feuerverzinkung plus Beschichtung) zum Einsatz. Im Jahr 2015 fand eine Inspektion des Korrosionsschutzes durch das Institut Feuerverzinken statt, mit folgendem Ergebnis: Nach rund 25 Jahren Standzeit befinden sich die Vorhallendächer des Kölner Hauptbahnhofs in einem guten, korrosionsfreien Zustand. Umfangreiche korrosionsbedingte Instandsetzungsarbeiten sind auch in den nächsten Jahrzehnten nicht zu erwarten. Die Vorhallendächer des Kölner Hauptbahnhofs sind ein Musterbeispiel für die Leistungsfähigkeit stark beanspruchter Duplex-Systeme.br / a class=download-link href=t3://file?uid=2843Mehr erfahren/a/p

h3Feuerverzinkte Wellblechhütte des Bahnhofs St. Ottilien von 1898/h3

pDas derzeit älteste Gebäude in Deutschland bei dem feuerverzinkter Stahl zum Einsatz kam, ist eine Wellblechhütte aus dem Jahr 1898. Die kleine Hütte diente dem Bahnhof St. Ottilien am Ammersee als Fahrkartenverkauf-Stelle und Dienstraum. Bei einer Überprüfung der Hütte durch das Institut Feuerverzinken im April 2016, das heißt nach 118 Jahren Standzeit, waren die vertikalen feuerverzinkten Wellbleche überwiegend intakt und wiesen nur einen geringen Korrosionsanteil auf. Teilweise war sogar noch das Zinkblumenmuster sichtbar. Lediglich die Wellbleche des Daches zeigten auf der Oberseite starke Korrosionserscheinungen.br / a class=download-link href=t3://file?uid=2849#page=2Mehr erfahren/a/p

h3In gutem Zustand nach rund 28 Jahren: S-Bahn-Station Gruga-Park Essen/h3

pDie S-Bahn-Station Gruga-Park gehört zur Stadtbahn Essen und wurde 1986 erbaut. Das Dach der Station ist als MERO-Stahlrohr-Raumfach-werk ausgeführt und teilweise mit Acryl-Glaskuppeln ausgefacht. Die Dachbreite beträgt ca. 13 m, die Dachlänge ca. 124 m. Bei einer Inspektion durch das Institut Feuerverzinken im Mai 2014, das heißt nach 28 Jahren Standzeit, befand sich das Duplex-System in einem guten Zustand. Es ist davon auszugehen, dass in den nächsten Jahrzehnten kein Hand-lungsbedarf für Instandhaltungsmaßnahmen entsteht.br / a class=download-link href=t3://file?uid=2843#page=16Mehr erfahren/a/p

h2Media amp; Downloads/h2

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Ausschreibungstext Feuerverzinken
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Ausschreibungstext Duplex-Systeme
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Korrosionsschutz durch Feuerverzinken
PDF | 8 MB
 
Duplex-Systeme Feuerverzinken plus Beschichten
PDF | 6 MB
 
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